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Ohne 1.0-NC Medizin studieren

Dein Weg an unsere Top Partner-Universitäten in Deutschland, Österreich und Europa


Partner-Universitäten

Unsere Kooperationen mit medizinischen Hochschulen erleichtern Dir die Bewerbung auf einen Medizinstudienplatz. Das Netzwerk befindet sich stetig im Ausbau. Bis jetzt freuen wir uns über die Zusammenarbeit mit folgenden Universitäten:

  • Karl Landsteiner Privatuniversität (Krems, Österreich)
  • Paracelsus Medizinische Privatuniversität (Salzburg, Österreich und Nürnberg, Deutschland)
  • Medizinische Universität Danzig (Polen)


Diese Universitäten akzeptieren verschiedene unserer Kurse als Äquivalent zu Schulkursen oder auch Erstjahreskursen. Des Weiteren ist ein zusätzlicher Englischnachweis nach Abschluss des MedPrep Programms nicht mehr erforderlich. Außerdem werden verschiedene Zulassungstests im normalen Aufnahmeverfahren der Partnerhochschulen auf dem Campus der Jacobs University angeboten. Damit entfällt die Reise zu einigen Studienorten und die Teilnehmenden können sich auf ihre Kurse und die Testvorbereitung konzentrieren.

Deine Vorteile im Überblick:

  • Unsere Partneruniversitäten reservieren Studienplätze für unsere MedPrep-Absolventen  
  • Du kannst die Zulassungstests der Partnerhochschulen auf dem Campus der Jacobs University ablegen
  • Die naturwissenschaftlichen Kurse können beim Zulassungsverfahren der Partnerhochschulen anerkannt werden
  • Du kannst die im MedPrep Programm erworbenen ECTS Punkte transferieren 
  • Du brauchst keinen zusätzlichen Englischnachweis für die Zulassung an unseren Partneruniverstitäten
 

Wie arbeiten wir mit unseren Kooperations-Universitäten zusammen?

Beispiel Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften (Krems, Österreich), Karin Riedel

Anlässlich ihres Besuchs bei der Jacobs University zur Abnahme der schriftlichen Tests unserer MedPrep Teilnehmer/Innen spricht Frau Riedel mit Dr. Antonia Gohr (Head of Academic and Public Affairs and International Programs) und Dorothee Meier (Program Coordinator MedPrep) über die Vorteile der Kooperation und die Chancen unserer MedPreüp-Absolvierenden auf einen Studienplatz an der Karl Landsteiner Universität:


Frage: Karin Riedel, Sie sind bei der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften unter anderem zuständig für die Bewerbung und Zulassung zum Medizinstudiengang sowie Qualitätssicherung und Prozessmanagement der Universität. Inwieweit profitieren die Absolvierenden des MedPrep-Programms von der Kooperation zwischen der Jacobs University (JU) und der Karl Landsteiner Privatuniversität (KL)?

Antwort: Die Absolvierenden des MedPrep-Programms profitieren von der Kooperation unserer Universitäten, indem sie einen hochqualitativen, an das Programm direkt anschließenden, international anerkannten Ausbildungspartner zum Humanmedizinstudium haben; sie bezahlen keine Anmeldegebühr, der schriftliche Test wird direkt vor Ort durchgeführt, der mündliche Test kann per Skype absolviert werden. Erfolgreiche Testteilnehmer/Innen sind damit aufgenommen. Ein zusätzlicher Englischnachweis, so wie es bei Forscher/Innen in Österreich verlangt wird, ist nicht mehr vonnöten. Die naturwissenschaftlichen Kurse der JU werden direkt beim Zulassungsverfahren anerkannt.

Frage: Wie viele Studierende werden jährlich an der KL zugelassen?

Antwort: Pro Jahr werden 70 Studierende aufgenommen. Eine „Quote“ für Studierende aus bestimmten Institutionen oder aus bestimmten Ländern gibt es nicht. Ausschlaggebend für die Aufnahme ins Studium ist das Ergebnis aus dem Auswahlverfahren, bestehend aus dem schriftlichen Test und dem Interview.

Frage: Was schätzt die Karl Landsteiner Universität an den Absolvierenden des MedPrep-Programms? Wo sieht die KL die Stärke des MedPrep-Programms in der Vorbereitung der TeilnehmerInnen auf das Aufnahmeverfahren an der KL und das spätere Studium?

Antwort: An den Absolvierenden des JU Programmes schätzen wir von der Karl Landsteiner Universität, dass sie aus einem soliden Qualitätsprogramm kommen, nachweislich geübt sind auf universitärem Level in englischer Sprache zu operieren und naturwissenschaftlich für das Studium an unserer Universität in entsprechendem Maße vorgebildet sind.

Frage: Was hat die KL davon überzeugt, mit der JU zu kooperieren?

Antwort: Die Kooperation mit einer renommierten Einrichtung wie der JU entspricht den Grundsätzen und Werten, die wir an der KL vertreten, denn wir legen großen Wert auf internationale Zusammenarbeit und Wissenstransfer für unsere Studierenden und Forscher/Innen. Der direkte Kontakt mit deutschen Interessenten und Interessentinnen ist für die Durchmischung unserer Kohorten zusätzlich ein Vorteil.

Frage: Was zeichnet das Medizinstudium an der KL aus? Wie sehen die Zukunftschancen der Absolventen aus?

Antwort: Das Curriculum des Medizinstudiums integriert von Anfang an Medizintechnik und Gesundheitsökonomie. Das dreijährige Bachelorstudium wird als Vollzeitprogramm in englischer Sprache geführt und schließt mit dem Bachelor of Health Sciences ab. Dieser ermöglicht es in den Bereichen Public Health, Medizintechnik und dem medizinischen Dokumentationswesen beruflich Fuß zu fassen. Darüberhinaus ist die KL weltweit anerkannt und ihre Absolvent/Innen beispielsweise auch berechtigt Step I der Anerkennungsprüfung für das Praktizieren als Arzt in den USA zu machen.

Frage: Wie werden die Student/Innen an der KL betreut und auf Ihr Berufsleben vorbereitet?

Antwort: Durch die Zusammenarbeit mit den Unikliniken der KL, die von Anfang an unterrichteten zukunftsträchtigen Fächer wie Biomedical Engineering, Gesundheitsökonomie, usw. und die starke Betonung des Bedside Teachings sind die Absolvent/innen der KL in hervorragendem Maße für den Beruf gerüstet. Dass das bei den Studierenden ankommt, zeigt ein Beispiel aus dem Sport. Unsere Studierenden identifizieren sich in einem überdurchschnittlichen Maße mit der KL. So sind 122 Studierende und ein Anatomieprofessor zum diesjährigen Fußballturnier von 60 internationalen Privatunis, dem Cup der Privaten in Berlin gereist und haben mit diesem überwältigenden Engagement den Pokal für die besten Fans geholt.

Mehr Informationen über die Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften findest Du unter: www.kl.ac.at

Wenn Du mehr über unsere Kooperations-Universitäten wissen möchtest, beantworten wir Dir gern alle Deine Fragen. Kontakt