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TeamBaby

Forschungsprojekt:

TeamBaby – Sichere, digital unterstützte Kommunikation in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe: TeamBaby; Laufzeit 01/04/2019 – 31/03/2022

Projektbeschreibung:

Ziel des Projekts TeamBaby ist es, die Kommunikation zwischen allen Beteiligten zu verbessern und so die Patientensicherheit zu erhöhen. Dafür werden das klinische Personal sowie die werdende Mutter und ihre Begleitpersonen in persönlichen Trainings geschult. So sollen sie ihre Fähigkeit verbessern, sicher (quantitativ zureichend und qualitativ hochwertig) miteinander zu kommunizieren.
Die Wissenschaftler entwickeln zudem eine App, die alle Beteiligten in ihrer Kommunikation miteinander und somit bei der Bewältigung von Schwierigkeiten im Klinikalltag unterstützt. Das Projekt trägt dazu bei, die Häufigkeit von vermeidbaren unerwünschten Ereignissen in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe zu verringern. Darüber hinaus kann eine sichere Kommunikation dazu beitragen, dass die Patienten mit ihrer Behandlung zufriedener sind.
Das Projekt wird für drei Jahre mit insgesamt ca. 1,9 Mio. Euro gefördert. Die Ergebnisse des Projekts liefern erste Erkenntnisse zur Wirksamkeit der sicheren Kommunikation und bieten so eine Grundlage für weitere Wirksamkeitsnachweise in anderen Bereichen der Patientenversorgung.

Ansprechpartner

Konsortialführung:

Prof. Dr. Sonia Lippke
Jacobs University Bremen
Department of Psychology & Methods
Campus Ring 1
28759 Bremen
+49 421 2004730
s.lippke [at] jacobs-university.de

Konsortialpartner:

Universitätsklinikum Frankfurt, Universitätsklinikum Ulm, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Techniker Krankenkasse

Gefördert durch:

 

Lippke (Consortium Leader) 01/04/2019 – 31/03/2022 36 Calendar Mo. Innovationsfont 1.9 Mio Euro

Save, digital-supported communication in womens health and giving birth clinics: TeamBaby [“Sichere, digital unterstützte Kommunikation in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe: TeamBaby“]

The aim of the project TeamBaby is to improve the communication between the parties concerned and to strengthen the patients’ safety. Therefore, the clinical personnel, the mothers/pregnant women and her accompanying person is educated in personal trainings . In this way they should improve their ability to communicate safely (quantitatively sufficient and qualitatively valuable).
Moreover, scientists develop an app that supports the communication between the parties concerned and the mastery of difficulties in clinical daily life. The project helps to decrease the amount of evitable non-desired occurrences in gynecology and obstetrics. Beyond that, a safe communication contributes to a higher patients‘ satisfaction with their treatment.

Consortium chair:

Prof. Dr. Sonia Lippke
Jacobs University Bremen
Department of Psychology & Methods
Campus Ring 1
28759 Bremen
+49 421 2004730
s.lippke [at] jacobs-university.de

Consortium partners:

Universitätsklinikum Frankfurt, Universitätsklinikum Ulm, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Techniker Krankenkasse

Funded by: